Archiv für Juli 2011

3 von 365 rebellischen Tagen -

Die Welt verändern – hier und jetzt
auf Burg Lutter (Lutter am Barenberge, Niedersachsen)

9. bis 11. September 2011

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Noch 4 Antimilitaristen inhaftiert---

…freigelassen wohl wurde inzwischen auch Rafael, die restlichen sind Miguel Aguilera aus Saragossa und Juan Carlos Navarro aus Las Palmas. Die beiden anderen sind zwei „englische“ Aktivist*innen – die „Freigelassenen“ – in der Haft isoliert -sind wohl auf Kaution raus!

http://youtu.be/oI_0dAnUKPw“>(video von der Aktion)

„http://www.alasbarricadas.org/noticias/?q=node/18237″>(Alles Weitere hier)

Soliaufruf für inhaftierte Antimilitarist*innen ….

10 international peace activists arrested after international nonviolent action at NEAT near Lulea, Sweden

Police plans to keep non-Swedish activists detained for three days / call for solidarity
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Anarchik und schwarze Katze !!

Die schwarze Katze, auch als „Wildcat“ bekannt , wird in der Regel mit einem gewölbten Rücken gezeigt, mit ausgefahrenen Krallen und scharfen Zähne ist es zu einem Symbol vor allem in Verbindung zum Anarchosyndikalismus geworden.

Ralph Chaplin von der nordamerikanischen „Industrial Workers of the World„(IWW) gilt als der Erfinder.

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Warum Anarchisten*innen sich für „Selbst-Befreiung“ einsetzen! (Anarchismus FAQ 2.7)

Freiheit, ihrem Wesen nach, kann nicht von aussen gegeben werden.  Ein Einzelner kann nicht von einer anderen befreit werden, sondern muss durch eigene Anstrengung eigene Ketten brechen.  Natürlich kann dies auch Teil eines kollektiven Handelns sein, und in manchen Fällen muss es so sein, um das Ziel zu erreichen. 
Emma Goldman weist darauf hin:
Die Geschichte lehrt uns, dass jede unterdrückte Klasse (oder Gruppe oder Individuum) die wahre Befreiung von ihren Beherrschern nur durch eigene Anstrengungen erreicht hat.“

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Mackay: Acracia

Immer geschmäht, beschimpft- nie verstanden
Bist du das Schreckbild dieser Zeit geworden…
Auflösung aller Ordnung, rufen sie,
Seist du und der Krieg und nimmer endendes Morden.

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Schwarz-rote Strassenbahnen…1936 in Katalonien ---

Am 17.Juli 1936 putschten Generale gegen die damalige spanische Republik. Der Beginn eines drei Jahren andauernden Bürger(innen)krieges, der am Ende mit dem Sieg der Faschisten und der Errichtung einer langjährigen Diktatur in Spanien enden würde. Aber es war mehr als nur ein „Bürger(innen)krieg“. Die Anarchist*innen der CNT kämpften nicht nur gegen die Nationalisten und Putschisten, sondern taten dies offensiv mit einer sozialen Revolution , die vor allem in Katalonien(aber nicht nur dort) zu einem realen und durchaus praktischen Versuch einer anderen Welt wurde.

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Sind Anarchist*innen pazifistisch? (Anarchismus FAQ 3.4)


Der nachfolgende Text von „Anarchism FAQ“ wurde 2008 zusammengetragen und gibt vor allem grundlegendes anarchistisches Selbstverständnis zum Thema „Gewalt“ wieder, wie es auch in den Werken der „klassischen Anarchist*innen“ formuliert ist. Wir sind mit diesem Text durchaus einverstanden und stimmen mit ihm in der Zusammenfassung überein --- wir sind gegen ein zwanghaftes Gebot der „Gewaltlosigkeit“( das – wie oft auch in jüngster Vergangenheit – leider oft versucht wurde mit „Gewalthandlungen“ durchzusetzen) – noch finden wir das ritualisierte Steine werfen oder Autos anzünden als nun eine besonders inhaltliche Aussage – es kann uns auch zu einem egal sein, welches „Image“ uns die Medienöffentlichkeit zudiktiert bzw. Teile einer „Bewegung“ selber bei den Herrschenden haben möchten noch denken wir, daß ein besonders militantes Auftreten automatisch Inhalte des Widerstands deutlich macht --- kann bei beiden – wenn auch sehr selten – als Nachhall sein, stört aber im Resultat vom Ergebnis her keine/n – weil gleich „Null“.

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Mahnruf und „Befreiung“ – Anarchismus in Deutschland, 3.Teil

„Sie schnitten sich dornige Zweige ab und schlugen.
Perverse Genüsse. Sie brachten die Alten mit Tritten in Trab.
Dazwischen knallten die Schüsse
Sie trieben uns schlimmer als räudiges Vieh,
sie johlten und schlugen mit Stecken.
Die Alten sanken wimmernd ins Knie.
Es war der Tag aller Schrecken.“

(Karl Snog, Buchenwaldhäftling)

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Pilger und „Schwarze Scharen“ – Anarchismus in Deutschland, 2.Teil


(Erich-Mühsam Platz in München)

„http://youtu.be/mng9ubpl-JI“>

Auf dem Meere tanzt die Welle
nach der Freiheit Windmusik.
Raum zum Tanz hat meine Zelle
siebzehn Meter im Kubik….
……Liebe tupft mit bleichen leisen
Fingern an ein Bett ihr Mal.
Meine Pforte ist aus Eisen,
meine Pritsche hart und schmal…..“
(Erich Mühsam)

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